Terreur Nocturne basiert grob auf dem Setting des Rollenspiels Call of Cthulhu, welches wiederum auf den Schriften von H.P. Lovecraft und anderen Schriftstellern im Bereich gotische Novelle und Phantastik fußt:
Die Welt ist unsere eigene, entspricht in jedem Entwicklungsschritt der Erde, die wir gewohnt sind. Doch wir sind nicht allein.
Kalte, fremde Augen betrachten das ameisenartige Leben, Streben und Sterben der kosmisch noch so jungen Menschheit mit grausamer Gleichgültigkeit oder bösartigem Interesse. Die Schatten sind nicht leer, nicht einfach nur die Abwesenheit von Licht. Hinter der bekannten Wirklichkeit lauern schreckliche Wahrheiten, mit denen einfache Menschen manchmal konfrontiert werden, wenn sie der Mauer zwischen den Welten zu nahe kommen.
Gespielt wird in der klassischen Ära der Horror- und Mysterienovellen des Call of Cthulhu Zyklus, den goldenen Zwanzigern, und in der Umgebung, die auch außerhalb des Spiels der Runde Heimat ist, nämlich die Hektik der Großstadt Berlin und die beklemmende Stille der Wälder Brandenburgs.
Call of Cthlhu ist ein etabliertes System mit einer Unmenge von Regeln, Hintergründen etc. Zu viele Rollenspieler haben schon zuviel davon gelesen, zu viele „Wahrheiten“ des Kanons sind bekannt. Familiarity breeds contempt, was man kennt, kann man nur noch schwerlich fürchten. Terreur Nocturne versucht daher, das einzigartige Ambiente und den Zeitgeist des Call of Cthulhu Universums einzufangen, ohne sich aber einzelnen Hintergründen oder Plots wesentlich verpflichtet zu fühlen.
Unsere Veranstaltungen erzählen eine fortlaufende Geschichte und entspinnen einen ganz neuen Mythos, doch ist jede einzelne Con so in sich geschlossen, dass man jederzeit quer einsteigen kann, ohne etwas verpasst zu haben.
Unsere Welt wird das sein, was wir daraus machen. Und jeder ist eingeladen, seinen Teil dazu beizutragen. |